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Man sei sich bei Kundgebungen und Veranstaltungen immer wieder begegnet, berichtet der BSW-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Alexander King. So kam seine Partei wegen offensichtlich gewordener inhaltlicher Überschneidungen auf die Idee, bei der Basis anzuklopfen. Telefonisch sei ein persönliches Treffen vereinbart worden, erzählt Dieter Bonitz. So fanden die beiden Parteien zueinander. Mit der Wahlempfehlung soll es nicht getan sein. Man werde die Kooperation auf den drei Politikfeldern Frieden, Corona-Aufarbeitung und direkte Demokratie fortsetzen, kündigt Alexander King an. »Die Zusammenarbeit wird nicht am Wahltag enden«, versichert er.

»Es bedeutet uns sehr viel. Es ist keine Selbstverständlichkeit«, bedankt sich Alexander King im Sprechsaal für die Unterstützung der Basis. In der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hatte sich das BSW in der Wählergunst von bis dahin zumeist nur drei Prozent auf vier Prozent verbessert. DieBasis hatte bei der Abgeordnetenhauswahl 2023 immerhin 0,5 Prozent der Stimmen erhalten. Zusammengenommen wären das 4,5 Prozent und so wäre die Fünf-Prozent-Hürde plötzlich wieder in greifbarer Nähe. Das Zusammengehen bedeute aber mehr als die Addition der beiden Wählerpotenziale, ist BSW-Landeschef King überzeugt. Es sei auch ein Signal an »frustierte Nichtwähler«, dass sich unangepasste kleine Parteien nicht zersplittern.

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