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Der BSW-Spitzenkandidat Alexander King protestierte am vergangenen Montag gemeinsam mit weiteren BSW-Mitgliedern gegen seine Ausladung von einer Podiumsdiskussion, die die Gewerkschaft Verdi anlässlich der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus organisiert hatte. Die Spitzenkandidaten der CDU, SPD, Grünen und Linken durften teilnehmen.

Alexander King, selbst Verdi-Mitglied, sagte während seiner Rede bei der Protestkundgebung vor dem Veranstaltungsort, es stelle die „Verhältnisse auf den Kopf“, wenn Verdi Parteien einlade, welche beispielsweise Lohndumping betrieben und den „Weg für Kriegskredite freigemacht“ hätten. Gegenüber Multipolar erklärte er, zwar lägen zwischen dem BSW und der AfD „viele politische Differenzen“ vor, allerdings wolle sich das BSW nicht dazu zwingen lassen, „ein Weiter-so unter der CDU“ zu ermöglichen.

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