Im Europaausschuss wurden die neuen EU-Freihandelsabkommen mit Indien, Australien und dem Mercosur gefeiert. Zugleich räumte die Senatsverwaltung ein, dass bisherige Freihandelsabkommen der Berliner Wirtschaft kaum etwas gebracht haben. Das liegt zum einen daran, dass der Binnenhandel in der EU selbst der größte Markt für Berliner Unternehmen ist und dass mit den anderen großen Märkten, USA und China, eben keine Abkommen bestehen. Zum anderen könnte es aber auch daran liegen, dass die Berliner Wirtschaft aufgrund hoher Energiepreise und fehlender Konnektivität Wettbewerbsnachteile hat, merkte Alexander King an.