Posted on
11. Juli 2026
in
„Berlin kann wieder aufatmen“: So reagiert die Politik auf Kai Wegners Rückzug
Berliner Zeitung
Der Berliner BSW-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Alexander King weitete seine Kritik ebenfalls auf Wegners politisches Umfeld aus. „Kai Wegners Spitzenkandidatur ist Geschichte“, erklärte King. Angesichts des Verhaltens der Senatskanzlei und der Präsidentin des Abgeordnetenhauses müsse jedoch festgestellt werden, dass es nicht nur um Wegners persönliche Krise gehe. „Das ganze CDU-Karriere-Netzwerk um ihn herum hat ein erschreckendes Maß an Kaltschnäuzigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den Nöten der Bevölkerung gezeigt“, sagte King.
zum Artikel in der Berliner Zeitung
Related posts
6. August 2026
Neue Zahlen: Mehr als 3700 Euro Eigenanteil – Pflegeheime in Berlin so teuer wie nie
Auch Alexander King, Landesvorsitzender des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) in Berlin, rückte die [...]
Read more6. August 2026
Islamismus in Berlin: Der CSD-Anschlag ist die Quittung für jahrelanges Wegsehen
Auch Alexander King, Landesvorsitzender des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) in Berlin, rückte die [...]
Read more5. August 2026
Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? Das sagen die Berliner Parteien
BSW-Spitzenkandidat Alexander King wirft für seine Beurteilung einen Blick nach Australien, wo es [...]
Read more5. August 2026
Stimmen gegen den Kriegskurs: Kleiner Protest, große Befürchtungen
Auch Alexander King, Landesvorsitzender des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) in Berlin, rückte [...]
Read more