Berliner Morgenpost

Der BSW-Politiker King konstatiert zwar, das Bemühen, die Haus- und Kinderarztpraxen besser über die Stadt zu verteilen, habe „zumindest teilweise“ Wirkung erzielt. Aber nach wie vor sei das Angebot sehr ungleich verteilt. „Marzahn-Hellersdorf liegt bei den Hausarztpraxen nur knapp über dem Niveau einer regionalen Unterdeckung. Insofern finde ich die entspannte Haltung des Senats an diesem Punkt nicht wirklich angebracht“, sagt King. Zumal die Sparpläne der Bundesgesundheitsministerin neben den Krankenhäusern eben auch die ambulante Versorgung der Berliner treffen würden.

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