nd

»Berlin sieht sich als Stadt der Vielfalt. Das ist das Image, das man weltweit gerne vermarktet«, erinnert der 57-Jährige. Meinungsvielfalt sei aber definitiv nicht gemeint, wenn das BSW ausgeladen werde. Für King ist dies ein Politikum und leider kein Einzelfall. »Mittlerweile sind weitere Absagen in anderen Städten eingegangen, besonders prominent in Köln, wo BSW-Leute seit Jahrzehnten aktiv in der schwul-lesbischen Community mitarbeiten«, berichtet King. Die Ausladung sei offenbar maßgeblich auf Betreiben der Linken erfolgt.

zum Artikel nd-aktuell