Posted on
15. Januar 2026
in
Wegner muss wegen Blackout-Blamage Rede und Antwort stehen
Berliner Kurier
Alexander King (Fraktionslos, BSW-Chef) beendet mit seiner Rede die Aussprache nach Wegners Rede. Der ehemalige Linken-Politiker schließt sich der Kritik seiner Vorredner an, Wegner habe sich mit seinem Tennis-Match falsch verhalten. Besonders emotional wurde King jedoch zu der Vulkangruppe: „kriminelle Vollpfosten“ nannte er die mutmaßlich Verantwortlichen für den Brandanschlag. Dass unter anderem Kai Wegner selbst die linksextreme Gruppierung nutzt, um die Linken schlecht dastehen zu lassen, mache ihn wütend: „Die haben mit links nichts zu tun.“
zum Beitrag im Berliner Kurier
Related posts
5. Februar 2026
Vattenfall will zum 1. April die Preise senken
Energie-Experte Alexander King (56, BSW): „Natürlich ist es gut, wenn Haushalte in diesen Zeiten, in [...]
Read more2. Februar 2026
Milliardenkredit für die Ukraine: CDU-Staatssekretär verstrickt sich in Widersprüche
Am Donnerstag vergangener Woche sagte Berlins Staatssekretär für Europaangelegenheiten Florian Hauer [...]
Read more2. Februar 2026
CDU-Politiker Hauer zu Milliardenlast durch Ukraine-Kredite: „Gehen diese finanziellen Risiken bewusst ein“
Als der Europaausschuss in Abgeordnetenhaus am Donnerstag dieser Woche über den geplanten EU‑Kredit [...]
Read more30. Januar 2026
Staatssekretär zu Milliarden‑Kredit an die Ukraine: „Es wird Berlin treffen“
Alexander King, fraktionsloser Abgeordneter und Vorsitzender des Berliner BSW, hinterfragte die [...]
Read more