Berlin muss Hauptstadt des Friedens sein, nicht Frontstadt in einem Krieg gegen Russland. Zur Kundgebung des BSW für den Erhalt des Russischen Hauses kamen trotz Regens fast Tausend Teilnehmer. Alexander King rechnete mit der Eskalationspolitik der Bundesregierung ab und machte konstruktive Gegenvorschläge: Russisches Haus in Berlin offen lassen, Verhandlungen über die Weiterarbeit der Goethe-Institute in Russland führen, die Berliner Städtepartnerschaft mit Moskau wieder aufnehmen.

Wer Frieden will, muss reden: mehr Willy Brandt wagen und Gabriele Krone-Schmalz muss Bundespräsidentin werden.