Posted on
14. September 2026
in
BSW Berlin vor der Wahl: Abgrenzung zur AfD und Wahlkampf auf Arabisch
Ostdeutsche Allgemeine
Alexander King wählt im RBB-Interview deutliche Worte. Er beschreibt die AfD als militaristische Partei und stellt klar, dass er zentrale Positionen ablehnt. Konkret nennt King die Pläne der AfD zur sogenannten Remigration. Auch deren Mieten- und Sozialpolitik lehnt er ab. Die inhaltlichen Überschneidungen mit seiner Partei seien in Berlin gering.
Damit setzt King ein bewusstes Signal der Abgrenzung. Die Botschaft an potenzielle Wähler: Trotz mancher Gemeinsamkeiten in Einzelfragen sei das BSW keine zweite AfD.
zum Artikel in Ostdeutsche Allgemeine
Related posts
14. September 2026
„Gezwungen, ins Gespräch zu kommen“: BSW-Politiker rechtfertigt AfD-Kontakte
Im Wahlkampfendspurt sorgt das BSW erneut für Diskussionen über seinen Umgang mit der AfD. Alexander [...]
Read more14. September 2026
BSW-Spitzenkandidat King distanziert sich von AfD
Der Spitzenkandidat des BSW, Alexander King, hat sich einem Medienbericht zufolge von der AfD [...]
Read more14. September 2026
Berliner BSW-Spitzenkandidat über die AfD: King verteidigt Zusammenarbeit mit der AfD trotz „überschaubarer Schnittmengen“
Der Berliner Spitzenkandidat des BSW, Alexander King, hat sich einem Medienbericht zufolge von der [...]
Read more13. September 2026
Was ist der Plan des BSW für Berlin?
Eine Woche vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat sich der BSW-Spitzenkandidat Alexander King von [...]
Read more
