Posted on
14. September 2026
in
„Gezwungen, ins Gespräch zu kommen“: BSW-Politiker rechtfertigt AfD-Kontakte
web.de
Im Wahlkampfendspurt sorgt das BSW erneut für Diskussionen über seinen Umgang mit der AfD. Alexander King betont zwar die großen politischen Unterschiede zwischen beiden Parteien, hält Gespräche in Sachsen-Anhalt aber für notwendig.
Eine Woche vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat der dortige BSW-Spitzenkandidat Alexander King die Schnittmengen zwischen seiner Partei und der AfD als „überschaubar“ bezeichnet. Zugleich verteidigte er im Sender rbb am Samstag die Ankündigung seiner Partei in Sachsen-Anhalt, mit der siegreichen AfD nach der Landtagswahl vom vergangenen Sonntag bei Sachfragen zusammenzuarbeiten.
zum Artikel auf web.de
Related posts
7. Oktober 2026
Islamismus und Antisemitismus bekämpfen – auch in Berlin
Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 mit vielen Toten sollte uns mahnen, die [...]
Read more30. September 2026
BSW als neue Kraft in den Bezirken
Der rbb berichtet über die neue Fraktion des BSW in der BVV Marzahn-Hellersdorf. Alexander King sieht [...]
Read more22. September 2026
Das BSW: Da, um zu bleiben!
Nach einem langen Wahlabend spreche ich mit Ulrike Guérot über das Ergebnis der Wahl und die Frage: [...]
Read more19. September 2026
BSW-Wahlkampfabschluss: Wagenknecht vor Berlin-Wahl: Wollen nicht mitregieren
Das BSW sei zwar mit dem Abgeordneten Alex King im Abgeordnetenhaus vertreten und habe eine gewisse [...]
Read more

