Freie Presse

Neben Alexander King war Lüders Spitzenkandidat bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses, bei der das BSW mit 4,7 Prozent knapp den Einzug verfehlte. Seine Kritik an Schreiber und Sachsens BSW war parteiintern offenbar nicht abgesprochen.

Alexander King sagte der „Freien Presse“ am Freitag, er sehe „überhaupt keinen Sinn darin“, die Entscheidung der BSW-Fraktion zu kritisieren, „schon gar nicht öffentlich“. Der Berliner Landesvorstand habe in dieser Frage nicht beraten. Weiter sprach King von einer „Kampagne gegen Herrn Schreiber“, die in „den sozialen Medien teilweise fragwürdige Züge angenommen hat“.

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