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Der BSW-Landesvorsitzende Alexander King begrüßt jeden Schritt, die Privatisierung von Wohnungen rückgängig zu machen. »Der Zustand, dass nach der Privatisierung der 90er und Anfang der 2000er Jahre Hunderttausende Berliner Mieter die Dividende der Aktienhalter von Vonovia & Co. mitfinanzieren und damit viel Kaufkraft aus Berlin an ausländische Anleger abfließt, ist jedenfalls weder volkswirtschaftlich noch sozial sinnvoll«, argumentiert King. Er sieht allerdings keine inhaltliche Begründung dafür, warum die Grenze für Enteignungen von 3000 auf 10.000 Wohnungen hochgesetzt wurde.

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