Berliner Morgenpost

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) setzt für die Berliner Wahlen im September auf eine Mischung aus landespolitischer Kompetenz und friedenspolitischer Strahlkraft. Der Landesvorstand hat den seit vier Jahren im Landesparlament vertretenen Ex-Linken Alexander King als Spitzenkandidat vorgeschlagen.

Der designierte Spitzenkandidat King sagte, er wolle im nächsten Abgeordnetenhaus an das anknüpfen, was er dort begonnen habe.

Er sei sicher, dass es in Berlin viel Platz für das BSW gäbe. Er sehe eine „politische Vertretungslücke“. Grüne und Linke seien „nicht mehr unterscheidbar“ und weit entfernt von einer Agenda linker Politik, die sich um „praktische Vernunft und Gerechtigkeit“ kümmere. Die SPD hingegen wisse „nicht mehr wer sie ist und sein möchte“, sagte King. Die CDU habe „keinen Veränderungsanspruch“, die AfD wolle mehr von dem, was ohnehin schon schlecht laufe, nämlich Sozialabbau und Neoliberalismus. In

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