Posted on
9. Juli 2026
in
Kai Wegner im Blackout-Streit: Gericht bestätigt die Unwahrheiten des Berliner Bürgermeisters
Berliner Zeitung
Diese Beweiskraft ist neu – und sie hat einen eigenständigen Wert. Die zugrundeliegende Erkenntnis ist es nicht. Sie steht im Wesentlichen bereits seit dem 15. April 2026 in dieser Zeitung, damals unter dem Titel „SMS statt Telefon: Wie Kai Wegner am 3. Januar wirklich auf den Mega-Blackout reagiert hat“. Grundlage war die Auswertung der Antwort des Senats auf die Schriftliche Anfrage des BSW-Abgeordneten Alexander King (Drucksache 19/25 647). Schon damals war schwarz auf weiß dokumentiert, was jetzt gerichtlich bestätigt wurde: Am Vormittag des 3. Januar spielte Kai Wegner keine erkennbare operative Rolle im Krisenmanagement.
zum Artikel in der Berliner Zeitung
Related posts
11. Juli 2026
„Berlin kann wieder aufatmen“: So reagiert die Politik auf Kai Wegners Rückzug
Der Berliner BSW-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Alexander King weitete seine Kritik ebenfalls [...]
Read more11. Juli 2026
Bei seinem Rückzug wirkt Wegner fast gelöst – einen Schritt schließt er aus
BSW-Landeschef Alexander King sagte, auch wenn "Wegners Lügengebäude" nun kollabiert sei, seinen die [...]
Read more11. Juli 2026
„Ich bin bereit“: Stefan Evers führt die CDU nach Wegners Rückzug in die Berlin-Wahl
„Kai Wegners Spitzenkandidatur ist Geschichte. Aber wenn man das Verhalten der Senatskanzlei und der [...]
Read more11. Juli 2026
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner gibt auf
»Die Berliner CDU kann Kai Wegner austauschen, aber sie bleibt die Berliner CDU: Mit ›bürgerlich‹ [...]
Read more