Berliner Morgenpost

Der BSW-Politiker Alexander King hat ein Schwarzbuch zur Pandemie vorgelegt: „Es ist doch gut, wenn man hinterher schlauer wird.“

Die Corona-Pandemie war ein einschneidendes Ereignis, auch für Berlin, nicht nur für die Gesundheit vieler Menschen. „Die Diskussionskultur in Deutschland hat in der Corona-Zeit schweren Schaden genommen“, stellt der Berliner BSW-Vorsitzende Alexander King fest.

Dennoch hat es in Berlin so gut wie keine Aufarbeitung des staatlichen Handelns, vor allem in den Jahren 2020 und 2021, gegeben. Auch weil die Wagenknecht-Partei BSW besonders lautstark die Grundrechtseingriffe während der Pandemie beklagt, hat der fraktionslose Abgeordnete gemeinsam mit dem früheren Linken-Gesundheitspolitiker Wolfgang Albers eine Serie von 50 parlamentarischen Anfragen zur Corona-Bilanz und zum damaligen Vorgehen an den Senat gerichtet.

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