Berliner Zeitung

Für Alexander King fügt sich das zu einem beunruhigenden Gesamtbild. „In diesem Fall kommt zu den Flunkereien noch die Missachtung des Parlaments und seines Fragerechts hinzu“, sagt der BSW-Politiker. „Das hat eine zusätzliche Dimension.“

King hat den Fall nicht nur öffentlich gemacht, sondern auch eine Frage für die Aktuelle Viertelstunde im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten am kommenden Mittwoch eingereicht. Darin fragt er: „Wie erklärt sich, dass die Senatskanzlei mir als Abgeordnetem auf die Frage nach den Telefonaten des Regierenden Bürgermeisters am 3. Januar eine nachweislich falsche Antwort gab?“

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