Berliner Zeitung

Im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten hakte Alexander King (fraktionslos, BSW) nach. Er verwies auf eine schriftliche Anfrage zu Wegners Tätigkeiten und Kontakten am 3. Januar und stellte die naheliegende Frage: Wie konnte es zu einer offenbar falschen Auskunft an das Parlament kommen?

King formulierte es deutlich. Wenn auf eine parlamentarische Anfrage eine „offensichtlich falsche Antwort“ gegeben werde, müsse erklärt werden, wie es dazu kommen konnte. Genau das macht den Vorgang so brisant. Es geht nicht um ein Interview, das man später irgendwie anders deuten kann. Es geht um eine schriftliche Senatsantwort.

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