Kettner

Der Berliner BSW-Landesvorsitzende und Abgeordnete Alexander King zeigte sich verständlicherweise irritiert. Man sei gerne mitgelaufen, habe ein Gespräch angeboten – und nie eine Antwort erhalten. King erklärte, die Entscheidung zeige, dass wichtige gesellschaftliche Anliegen zunehmend parteipolitisch und ideologisch vereinnahmt würden. Eine treffende Beobachtung. Die Begründung des Vorstands sei zudem derart vage gehalten worden, dass sie sich kaum nachvollziehen lasse.

Und worin besteht das angebliche Vergehen des BSW? King stellte klar, dass eine kritische Haltung zu bestimmten Sprachreformen oder rein symbolpolitischen Maßnahmen keineswegs einer Ablehnung der sogenannten Community gleichkomme.

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