Posted on
20. April 2026
in
RBB verweigert Brandt-Archivclip: Keine Begründung – Kritik an Transparenz wächst
Ostdeutsche Allgemeine
King kommentiert das gegenüber rbb media so: „Besonders bedauerlich finde ich, dass die Kommunikation ohne Angabe von Gründen plötzlich abgebrochen wurde.“
Mit Blick auf die institutionelle Konstruktion ergänzt er: „Die rbb media ist eine 100%ige Tochter des öffentlich-rechtlichen rbb und auch deshalb wäre meines Erachtens eine kooperativere Einstellung gut gewesen.“ Zur Bedeutung der Brandt-Sendung schreibt er: „Diese menschliche Reaktion auf eine menschliche Tat war ein Ausgangspunkt für die Entspannungspolitik, die ein paar Jahre später einsetzte.“ Das Gedenken sei „in der aktuellen internationalen Situation vielleicht wichtiger denn je“.
zum Artikel in der Ostdeutsche Allgemeine
Related posts
19. August 2026
Wegen Wagenknechts AfD-Vorstößen: BSW-Spitzenkandidat von ver.di-Diskussion ausgeladen
King wirft der Gewerkschaft als Reaktion auf die Absage einen „schlechten Stil im persönlichen [...]
Read more19. August 2026
„Rote Linie erreicht“: Verdi schließt BSW wegen Vorwurf der AfD-Nähe aus
King führt zwei Beschwerden. Die erste betrifft den Umgang. Der Vorgang offenbare „schlechten Stil im [...]
Read more19. August 2026
BSW streitet ums Regieren
Unterdessen hat die Landesbezirksleitung Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft Verdi den BSW-Politiker [...]
Read more17. August 2026
„Die Politik will jegliche Beziehungen kappen“: BSW-Politiker Alexander King über das Russische Haus und Erinnerungskultur
Am Rande der BSW-Veranstaltung „Erinnerung bewahren, Kulturbrücken erhalten“ im Berliner Sprechsaal [...]
Read more