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12. Mai 2026
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junge Welt
Im Berliner Abgeordnetenhaus ist bislang nur der BSW-Abgeordnete Alexander King als Kritiker der Neugestaltung der Ehrenmale hervorgetreten. Er sagte am Donnerstag gegenüber jW, das Vorhaben, das Treptower Ehrenmal neu zu interpretieren, stehe »ganz klar in der Logik der antirussischen Feindbildproduktion«. Aus seiner Sicht seien »weder deutsche Politiker noch der Memorial e. V., der in dieser Sache mit Berliner SPD-Abgeordneten zusammenarbeitet«, befugt, ohne Zustimmung der russischen Botschaft »Änderungen an der Gedenkstätte zu entwickeln oder gar durchzusetzen«.
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