Posted on
23. Juni 2026
in
Toleranz mit Türsteher: Wie der Berliner CSD das BSW aussperrt – und CDU und SPD den roten Teppich ausrollt
Kettner
Der Berliner BSW-Landesvorsitzende und Abgeordnete Alexander King zeigte sich verständlicherweise irritiert. Man sei gerne mitgelaufen, habe ein Gespräch angeboten – und nie eine Antwort erhalten. King erklärte, die Entscheidung zeige, dass wichtige gesellschaftliche Anliegen zunehmend parteipolitisch und ideologisch vereinnahmt würden. Eine treffende Beobachtung. Die Begründung des Vorstands sei zudem derart vage gehalten worden, dass sie sich kaum nachvollziehen lasse.
Und worin besteht das angebliche Vergehen des BSW? King stellte klar, dass eine kritische Haltung zu bestimmten Sprachreformen oder rein symbolpolitischen Maßnahmen keineswegs einer Ablehnung der sogenannten Community gleichkomme.
zum Artikel im Kettner
Related posts
19. September 2026
BSW-Wahlkampfabschluss: Wagenknecht vor Berlin-Wahl: Wollen nicht mitregieren
Das BSW sei zwar mit dem Abgeordneten Alex King im Abgeordnetenhaus vertreten und habe eine gewisse [...]
Read more19. September 2026
„Wir geben nicht auf“: BSW bildet Menschenkette am Russischen Haus
Der Kampf möge angesichts der Schließung nun erstmal verloren sein, sagt Alexander King, der [...]
Read more19. September 2026
Alexander King – Mein Büro
Alexander Kings neue politische Heimat ist das BSW. Mit Parteigründerin Sahra Wagenknecht arbeitet er [...]
Read more19. September 2026
Alexander King auf dem Prüfstand im Mittagsmagazin.
Spitzenkandidat Alexander King geht keiner noch so schwierigen Herausforderung aus dem Weg - und [...]
Read more
