Posted on
4. September 2026
in
Fahnen, Regen, Polizeikette: Der Kampf um das Russische Haus in Berlin
Berliner Zeitung
Alexander King, der Spitzenkandidat des BSW bei der Abgeordnetenhauswahl, spricht in seiner Rede von „gefährlichem und destruktiven“ Vorgehen. Nach dem Anschlag auf Nordstream II, so King, sei niemand auf die Idee gekommen, ukrainische Kulturinstitute zu schließen. Unter breitem Applaus der Demonstrierenden fordert er eine Entspannungspolitik im Sinne Willy Brandts.
zum Artikel in der Berliner Zeitung
Related posts
5. September 2026
Hälfte der Deutschen wagt nicht mehr, frei die Meinung zu äußern–Festival Meinungsfreiheit Magdeburg
Alexander King, Ulrike Guérot, Norbert Häring, Tom Lausen und Stefan Homburg äußern sich am Rande des [...]
Read more4. September 2026
Deutsche „Kriegsgeilheit“ und skurrile Vergleiche: BSW protestiert gegen Schließung des Russischen Hauses in Berlin
Der Bürgermeisterkandidat des BSW, Alexander King, zweifelt auf der Bühne die Hypothesen zur [...]
Read more4. September 2026
Gesprächskanäle offenhalten statt weitere Brücken einzureißen.
Berlin braucht einen Neustart. Das kann jeder sehen. Die Leute haben zu Recht die Schnauze voll von [...]
Read more3. September 2026
BSW-Politiker Alexander King: „Die Berliner Linke hat ein Problem mit Meinungsfreiheit“
Berlin braucht einen Neustart. Das kann jeder sehen. Die Leute haben zu Recht die Schnauze voll von [...]
Read more

