Die sogenannte Gendersprache ist nicht einschließend, sondern sie schließt ganz viele Menschen aus. Sie ist keine Weiterentwicklung der Sprache, sondern ein elitäres Projekt. In der Bevölkerung ist sie ungeliebt und dennoch wird sie in Bildungsinstitutionen, staatlich finanzierten NGOs, teilweise in den Medien penetrant gefördert. Auch wenn das Phänomen auf dem Rückzug zu sein scheint, was gut ist, bleibt es wichtig, für eine Sprache zu kämpfen, die klare Regeln hat und die alle verbindet und nicht nur die Eliten.

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