Posted on
13. August 2026
in
Zutritt nur für Schwarze sorgt für Aufruhr – „identitätspolitischer Humbug“, „antiweißer Rassismus“
welt.de
Der BSW-Spitzenkandidat Alexander King bezieht sich in seiner Antwort auf das Strandbad in Halle, das im Juni damit Schlagzeilen machte, Gästen den Eintritt nur dann zu gestatten, wenn sie ausreichend Deutsch sprechen – wohl aus Sicherheitsgründen. King sagt: Das Ansinnen des Freibades sei „unsäglich“ gewesen; es sei „zum Glück“ nicht zur Umsetzung gekommen. „Die Aktion der Volksbühne geht in dieselbe Richtung, wenn auch nur für einen Tag, aber sie wird vermutlich nicht gestoppt, sondern wahrscheinlich noch abgefeiert von den Wächtern ‚unserer Demokratie’. Selbstverständlich lehnen wir so einen identitätspolitischen Humbug ab“, so King.
zum Artikel in welt.de
Related posts
5. September 2026
Hälfte der Deutschen wagt nicht mehr, frei die Meinung zu äußern–Festival Meinungsfreiheit Magdeburg
Alexander King, Ulrike Guérot, Norbert Häring, Tom Lausen und Stefan Homburg äußern sich am Rande des [...]
Read more4. September 2026
Fahnen, Regen, Polizeikette: Der Kampf um das Russische Haus in Berlin
Alexander King, der Spitzenkandidat des BSW bei der Abgeordnetenhauswahl, spricht in seiner Rede von [...]
Read more4. September 2026
Deutsche „Kriegsgeilheit“ und skurrile Vergleiche: BSW protestiert gegen Schließung des Russischen Hauses in Berlin
Der Bürgermeisterkandidat des BSW, Alexander King, zweifelt auf der Bühne die Hypothesen zur [...]
Read more4. September 2026
Gesprächskanäle offenhalten statt weitere Brücken einzureißen.
Berlin braucht einen Neustart. Das kann jeder sehen. Die Leute haben zu Recht die Schnauze voll von [...]
Read more

