BSW-Doppelspitze ohne Frau
nd
Schwerpunkte im Wahlkampf sollen eine soziale Wohnraumversorgung und eine vernünftige Wirtschaftspolitik sein. Der für öffentliche Aufträge zur Bedingung gemachte Vergabemindestlohn soll schnell heraufgesetzt werden. Außerdem wünscht sich das BSW neben den schon üblichen Volksentscheiden, für die Initiativen Unterschriften sammeln müssen, Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild. Dabei würde die Regierung bei wichtigen Themen von sich aus die Bevölkerung entscheiden lassen.
Das BSW verspüre im Moment keinen Rückenwind, räumte Alexander King ein. Die Partei habe trotzdem Potenzial, denkt er. Warum es wie derzeit in Brandenburg nicht auch in Berlin dazu kommen sollte, dass BSW-Abgeordnete reihenweise Partei und Fraktion verlassen? King erinnert daran, dass die Parteifreunde in Brandenburg ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2024 nur wenige Monate nach Gründung des BSW-Landesverbandes aufstellen mussten. Sie konnten ihre Mitstreiter nicht so gut kennenlernen, wie das bis jetzt in Berlin möglich gewesen sei.
