Posted on
8. Februar 2023
in
Medienpolitik befaßt sich mit dem RBB
MMM ver.di
[…] Sehr konkrete Ziele formulierte Alexander King von der Linkspartei. Er wünscht sich bei Sitzungen des Rundfunkrates einen ständigen Tagesordnungspunkt „Bericht des Personalrats“. Durch Streamen der Sitzungen könne noch mehr Öffentlichkeit hergestellt werden. King äußerte Sympathie für die ver.di-Forderung, zwei der sieben Verwaltungsratsmitglieder von der Belegschaft wählen zu lassen. Darüber hinaus kritisierte er die unzureichende Rechtsaufsicht über den RBB: „Senatskanzlei und Staatskanzlei haben beide versagt.“ Beide trügen daher Mitverantwortung für den RBB-Skandal. Wünschenswert sei eine gemeinsame Rechtsaufsicht, die nicht im Zweijahres-Rhythmus wechsle.[…]
Tags: ÖRR/RBB
Related posts
7. Oktober 2026
Islamismus und Antisemitismus bekämpfen – auch in Berlin
Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 mit vielen Toten sollte uns mahnen, die [...]
Read more30. September 2026
BSW als neue Kraft in den Bezirken
Der rbb berichtet über die neue Fraktion des BSW in der BVV Marzahn-Hellersdorf. Alexander King sieht [...]
Read more22. September 2026
Das BSW: Da, um zu bleiben!
Nach einem langen Wahlabend spreche ich mit Ulrike Guérot über das Ergebnis der Wahl und die Frage: [...]
Read more19. September 2026
BSW-Wahlkampfabschluss: Wagenknecht vor Berlin-Wahl: Wollen nicht mitregieren
Das BSW sei zwar mit dem Abgeordneten Alex King im Abgeordnetenhaus vertreten und habe eine gewisse [...]
Read more

