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26. Februar 2026
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Auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft gilt: Wer Geld verdienen will, muss sicherheitspolitisch relevant sein.
Im Wirtschaftsausschuss erläuterten Sachverständige die Lage der Berliner Kultur- und Kreativwirtschaft. Und eigentlich ist es wie in allen anderen Bereichen zunehmend auch: Die Club-Kultur leidet an der knappen Kaufkraft ihrer Zielgruppen und darbt vor sich hin. Die Werbebranche leidet an der schwachen Konjunktur und wird zusätzlich mit unsinnigen ideologischen Vorstößen (Volksbegehren „Berlin werbefrei“) traktiert. Andere Bereiche wie die hochsubventionierte Games-Branche hingegen werden zum Partner der Politik, wenn es um Verteidigungsfähigkeit, „Defense“ und Resilienz geht, – und verdienen richtig gut damit.
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