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Enteignung gegen Nebenkostenwahnsinn

Nora Noll, Neues Deutschland

[...] Sowohl die Gasag als auch das Fernwärmenetz, die zusammen etwa 75 Prozent der Berliner Haushalte versorgen, sollten noch in dieser Legislatur in die öffentliche Hand kommen, sagt Alexander King, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus. Der Weg dorthin ist allerdings nicht geklärt. Vattenfall, bisheriger Betreiber des Fernwärmenetzes, will verkaufen. »Und es ist nicht zu viel verraten, wenn man sagt, dass sich die Berliner Regierung dafür interessiert«, so King.[...]  Zum Artikel im ND

"Den Protest gegen die falsche Ampel-Politik den Rechten zu überlassen, das wäre dann der GAU für unsere Demokratie."

Alexander King im Interview mit "Arbeitnehmerpolitik/Soziale Politik und Demokratie" über den Aufruf für eine Populäre Linke und das Berliner Protestbündnis "Heizung, Brot und Frieden", das am 3. Oktober wieder auf die Straße geht. Zum Interview

Kein Rechts-Links-Bündnis für Frieden

Andreas Fritsche, Neues Deutschland

[...] Indessen sollte sich der Berliner Abgeordnete Alexander King (Linke) rechtfertigen, weil er Lachmann für die Demonstration öffentlich gedankt hatte. Dass Rechtsradikale versuchen, Proteste zu unterwandern, werde diesen Herbst noch öfter vorkommen, denkt King. «Wichtig ist, dass es den Rechten angesichts der großen Teilnehmerzahl nicht gelungen ist, den Protest zu kapern. Sie sind schlicht in der Masse untergegangen.»

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Für Heizung und Frieden
auf die Straße

Andreas Fritsche, Neues Deutschland

[...] Eine Diskussion entspann sich um das Wort »Frieden« in der Hauptlosung, die jetzt den Namen für das Bündnis hergibt. »Heizung und Brot gibt es nun einmal nicht ohne Frieden in der Ukraine«, verteidigte der Abgeordnete Alexander King den Begriff. [...]

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„Egal, was meine Wähler denken“:
LINKE gehen gegen Grüne auf die Straße

Michael Maier, Berliner Zeitung

Linke Gruppen wollen am Montag in Berlin gegen die Politik der Grünen protestieren. Alexander King, medienpolitischer Sprecher der Linksfraktion in Berlin, erklärt warum.

Zum Interview in der Berliner Zeitung

Warum die meisten Berliner Fraktionen einen RBB-Untersuchungsausschuss ablehnen

Daniel Böldt, Tagesspiegel

[...] Auch der Linke-Abgeordnete Alexander King verweist auf Staatsferne. „Ich setze eher darauf, die Beteiligung der Belegschaft an der Aufklärung zu stärken, so wie das im Sender auch diskutiert wird", sagte er. [...]

Zum Artikel im Tagesspiegel

RBB-Affäre: Schlesinger fristolos gekündigt- keine Abfindung

Julian Würzer, Berliner Morgenpost

[...] Auch die Linken-Fraktion sah in der fristlosen Kündigung Schlesingers einen richtigen Schritt. Der medienpolitische Sprecher Alexander King sagte: „Gut, dass der Verwaltungsrat die fristlose Kündigung von Frau Schlesinger ausgesprochen hat. Und gut, dass es keine Ruhegeldzahlung geben wird. Dem vielen verschwendeten Geld darf jetzt nicht noch weiteres Geld hintergeworfen werden.“ Er begrüßte den Vorschlag, einen Interims-Intendanten einzusetzen, und forderte die Einbeziehung der Mitarbeiter. „Wir brauchen einen geordneten Übergang, unbedingt unter Mitwirkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in einem offenen und transparenten Verfahren.“ [...]

Zum Artikel in der Morgenpost

Proteste gegen hohe Preise: „Da mache ich keinen Gesinnungstest"

Jörg Wimalasena, WELT

[...]Alexander King, der für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, sagte WELT zwar, es sei selbstverständlich, dass die Linke keine Demonstrationen unterstütze, die von rechten Parteien angemeldet oder beherrscht würden. „Aber wenn Leute ihre berechtigte Wut auf die Straße tragen, mache ich keinen Gesinnungstest. Da frage ich erst mal nicht, ob die links oder rechts sind." Aber er freue sich natürlich, wenn man sie von linker Politik überzeugen könne.

Er selbst kenne viele Leute, die bei Corona-Demos waren und teilweise „vernünftige Linke" seien, sagte King. „Man treibt den Rechten die Leute erst zu, wenn man immer alle von vorneherein als Querdenker oder rechts labelt." Man müsse aushalten, dass auf einer Demo jemand neben einem laufe, der vollkommen andere Ansichten hat als man selbst. „Wenn es menschenfeindliche Äußerungen gibt, muss man einschreiten, aber man kann nicht erwarten, dass alle Leute auf einer Demo fertig gebackene Linke sind." An seine Parteivorsitzenden gerichtet, fügte King hinzu: „Mit Distanzierungen im Vorfeld würde ich mich zurückhalten." [...]

Zum WELT-Artikel

 

Sender hatte Boni nicht auf dem Schirm

Matthias Krauß, Neues Deutschland

[...] »Es muss jetzt darum gehen, die strukturellen Probleme beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zukunftsgerichtet zu bearbeiten und diesen zu demokratisieren«, sagte am Dienstag Alexander King, der medienpolitische Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Nach Kings Ansicht dürften die Spitzengehälter nicht wie bisher freihändig durch den Verwaltungsrat festgelegt werden, vielmehr sollte dazu eine unabhängige Kommission eingesetzt werden. »Vollständige Transparenz über jeden Euro und Cent, Offenlegung von Beraterverträgen und Boni«, forderte der Politiker. [...]

Zum Artikel im ND

Affäre um Ex-RBB-Intendantin Schlesinger: Babylon Berlin

Aurelie von Blazekovic, Anna Ernst, Verena Mayer und Claudia Tieschky, Süddeutsche Zeitung

[...] Wolf war offensichtlich das Rad, um das sich in dieser Affäre vieles gedreht hat", sagt der medienpolitische Sprecher der Linksfraktion, Alexander King, der auch Mitglied im Wirtschaftsausschuss ist. [...]

Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung

 

Medienwissenschaftler zum Fall Schlesinger: den öffentlich-rechtlichen Rundfunk „ausmisten“

Matthias Schwarzer, RedaktionsNetzwerk Deutschland

[...] Vertreterinnen und Vertreter der Partei Die Linke in Berlin und Brandenburg hatten bereits am Dienstag eine Reform des gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefordert. Zudem müssten die Gehälter der Senderspitzen auf den Prüfstand, wie der medienpolitische Sprecher der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, Alexander King, erklärte. [...]

Zum Artikel im rnd

Vattenfall hebt Strompreise in Berlin deutlich an

Berliner Morgenpost, Dominik Bath

[...] Der Sprecher für Energiepolitik der Linksfraktion in Berlin, Alexander King, bezeichnete die Erhöhung als „happig“. Sie sei aber nur ein Vorgeschmack auf das, was an Belastungen auf die Menschen in Berlin noch zukommen würde. „Was von der Bundesregierung bisher zur weiteren Entlastung zu vernehmen ist, kann deshalb nur ein schlechter Scherz sein“, so King. Da müsse mehr kommen. [...]

Zum Artikel in der Morgenpost

Chefgehälter beim RBB zu hoch

Matthias Krauß, Neues Deutschland

[...]»Natürlich sind die Gehälter zu hoch«, meinte der Berliner Abgeordnete Alexander King (Linke), der gemeinsam mit Domres im Potsdamer Landtag vor die Presse trat. King bezog sich auf Jahresgehälter der Intendanten in den ARD-Anstalten zwischen 300 000 Euro und 400 000 Euro. Das seien »Gehälter ohne jedes Maß«. Da die Personalausgaben der Sender aus zwangsweise erhobenen Gebühren finanziert würden, »ist es keine Petitesse, wofür sie ausgegeben werden«. Diese Debatte müsse »in allen Sendeanstalten« geführt werden. [...]
Der im »Handelsblatt« veröffentlichte Vorschlag, den RBB zu zerschlagen und sein Sendegebiet zwischen dem mitteldeutschen MDR und dem norddeutschen NDR aufzuteilen, bezeichnete King als »Schnapsidee«. [...]
Zum Artikel im ND

Nach Skandal um Ex-Intendantin Schlesinger Linke-Politiker wollen mehr Kontrolle beim RBB – neue Details zu Baukosten

Lassiwe, Benjamin

[...] Eine verstärkte Kontrolle des RBB und seiner Gremien haben die Medienpolitiker der Linken in Berlin und Brandenburg, Thomas Domres und Alexander King, gefordert. Zugleich sprachen sie sich gegen Pläne aus, den Sender zwischen MDR und NDR aufzusplitten. „Es ist eine verrückte Idee, den RBB zu zerschlagen", sagte der medienpolitische Sprecher der Berliner Abgeordnetenhausfraktion der Linken, Alexander King. „Berlin und Brandenburg bilden einen Wirtschafts- und Sozialraum und haben eine verknüpfte Medienlandschaft." Daher brauche es auch weiterhin einen gemeinsamen Sender für die Region.

Vor Journalisten schlugen King und Domres eine Reformkommission vor, die sich grundlegender mit den Strukturen, Berufspflichten und der Transparenz beim RBB auseinandersetzen solle. „Wir müssen einen breiteren Diskussionsprozess unter Einbeziehung der Mitarbeiter in Gang setzen", sagte King. Ein Gremium aus Mitgliedern des Rundfunkrats, der Freienvertretung und des Personalrats sollte zudem am Aufklärungsprozess beteiligt werden und diesen steuern. [...]

Zum Artikel im Tagesspiegel

Linke fordern Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

dpa, B.Z.

"Mit Blick auf die RBB-Affäre um die zurückgetretene Intendantin Patricia Schlesinger haben die Linken in Berlin und Brandenburg umfassende Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gefordert. Dafür sollten die Sender eine Reformkommission einsetzen, die sich mit Strukturen, Transparenz, der Offenlegung von Beraterverträgen und weiteren Fragen befasst, sagte der medienpolitische Sprecher der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, Alexander King, am Dienstag in Potsdam. Auch die Senderbeschäftigten müssten in die Überlegungen einbezogen werden."

Zum Artikel in der B.Z.

epd-Agenturmeldung

Die Linken in Berlin und Brandenburg fordern Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk - als Konsequenz aus der aktuellen RBB-Affäre

Potsdam (epd)

Die Rufe nach Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk reißen nicht ab. Die Linken in Berlin und Brandenburg fordern nun eine Reformkommission der Sender, die sich mit Strukturen, Transparenz, der Offenlegung von Beraterverträgen und weiteren Fragen befassen soll. Auch die Beschäftigten müssten miteinbezogen werden, betonten die medienpolitischen Sprecher der Linksfraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus und im brandenburgischen Landtag, Alexander King und Thomas Domres, am Dienstag in Potsdam. Transparenz und Sparsamkeit im Umgang mit den Mitteln der Beitragszahlenden sei an allen Stellen geboten. Weiterlesen

Übernehmen MDR und NDR jetzt den RBB?

Stefan Peter, B.Z.

[...] Alexander King (53, Linke) warnt: „Den RBB zu zerschlagen, würde vermutlich eher dazu führen, die Verankerung und das Interesse der Berliner und Brandenburger an ihrem Sender noch zu schwächen."

Zum Artikel in der B.Z.

Ungewollte Spannung beim Rundfunk

Andreas Fritsche, Neues Deutschland

[...]  Die Gewerkschaft kritisiert, im Gegensatz zum Brandenburger Landtag – dort soll es voraussichtlich am 16. August eine weitere Sondersitzung des Hauptausschusses geben – sei das Berliner Abgeordnetenhaus auf Tauchstation gegangen. Am vergangenen Dienstag hatte sich als erster Abgeordneter lediglich Alexander King von der Linksfraktion zu Wort gemeldet, und auch jetzt ist von anderen nicht viel zu hören. 

Zu wenig erfahre man bislang über die Gründe für die Kostenexplosion beim inzwischen auf Eis gelegten Digitalen Medienhaus (DMH) des RBB, hatte King gerügt. Preissteigerungen seien in diesen Zeiten einzukalkulieren. Aber ein Sprung von 63 auf 185 Millionen Euro in kürzester Zeit sei „erklärungsbedürftig – umso mehr, wenn Vorwürfe der Vetternwirtschaft rund um den scheidenden Messechef Wolf im Raum stehen». Interessant sei nicht nur die Frage, wie Beraterverträge zustande gekommen sind. Genauso interessant wäre es zu wissen, worin die Leistungen bei diesem offenbar aus dem Ruder gelaufenen Planungsprozess bestanden und bestehen. „Dass Patricia Schlesinger zwar die durchschnittliche Höhe des Verzehrs ihrer häuslichen Gäste auf den Cent genau angeben kann, aber weiter verschweigt, wer an diesen Abendessen eigentlich teilgenommen hat, ist ein weiteres Ärgernis und wird vor keinem Gericht Bestand haben», urteilt der Politiker. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist der Öffentlichkeit auf Euro und Cent rechenschaftspflichtig.»

Im Unterschied zu seinem Brandenburger Parteifreund Thomas Domres hat Alexander King bislang keine Rücktrittsforderung an Schlesinger erhoben. „Ich glaube aber persönlich nicht, dass sie sich wird halten können», bekräftigt King am Sonntag gegenüber „nd». Etwas anderes wäre den Beitragszahlern nicht zu vermitteln. 55,08 Euro sind vierteljährlich zu entrichten. Für manche Berliner sei das eine Summe, die sie nicht leicht zahlen können, sagt King. Und dann läsen sie, dass die RBB-Intendantin einen Dienstwagen mit Massagesitzen benutzt, der regulär 145 000 Euro kostet, auch wenn er günstiger geleast wurde. Zumindest müsste Patricia Schlesinger ihr Amt im Interesse der Aufklärung ruhen lassen, findet King [...]

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Ein Rückzug, der vielen nicht genügt

Dominik Bath, Berliner Morgenpost

[...] „Ich persönlich glaube nicht, dass sich Frau Schlesinger als Intendantin halten wird. Dazu ist der Schaden für den RBB zu groß. Das Mindeste wäre, dass sie jetzt ihr Amt ruhen lässt", sagte der medienpolitische Sprecher der Linken im Abgeordnetenhaus, Alexander King. Nötig sei nun eine Aufarbeitung des Falls. Gleichzeitig müssten Schlussfolgerungen diskutiert werden, wie die Kontroll- und Aufsichtsfunktionen der Gremien so gestärkt werden können, dass sich so etwas nicht wiederhole. Er habe deshalb auch eine Befassung des Medienausschusses mit dem Thema nach der Sommerpause gefordert. [...]

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RBB-Rundfunkrat beschäftigt sich am Montag erneut mit Fall Schlesinger

Markus Ehrenberg und Kurt Sagatz, Tagesspiegel

[...] Nicht ganz so weit geht Alexander King, medienpolitischer Sprecher der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus. „Nach ihrem Rückzug vom ARD-Vorsitz ist kaum noch vorstellbar, dass Patricia Schlesinger dauerhaft Intendantin des RBB bleiben kann. Für den RBB, die Mitarbeiter und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt und im Sinne der Aufklärung wäre es das Beste, wenn Frau Schlesinger ihr Amt zumindest ruhen lassen würde", sagt der Politiker. Zudem wiederholte er seine Forderung, „dass wir sofort nach der Sommerpause eine Debatte im Medienausschuss über Konsequenzen aus dem Fall Schlesinger anberaumen. Das Vertrauen der Zuschauer und Beitragszahler in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk darf nicht weiter aufs Spiel gesetzt werden." [...]

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Wie lange kann sich Schlesinger noch als RBB-Chefin halten?

Stefan Peter, B.Z.

[...] Bei den Berliner Linken hat man die RBB-Intendantin schon abgeschrieben. „Ich persönlich glaube nicht, dass sich Frau Schlesinger als Intendantin halten wird", so der medienpolitische Sprecher Alexander King (53) zur B.Z. „Dazu ist der Schaden für den RBB bereits zu groß. Das Mindeste wäre, dass sie jetzt ihr Amt ruhen lässt. Das wäre im Interesse des RBB und seiner vielen guten Mitarbeiter, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt und in jedem Fall im Sinne der Aufklärung der Vorwürfe gegen sie angebracht." [...]

Zum Artikel in der B.Z.

Patricia Schlesinger als ARD-Vorsitzende zurückgetreten

Elmar Schütze, Berliner Zeitung

[...] Für Alexander King, medienpolitischer Sprecher der Berliner Linksfraktion, steht der öffentliche-rechtliche Rundfunk unter besonderem Rechtfertigungsdruck. Man müsse sich beim RBB schon fragen, was man für eine Kultur im Umgang mit Beiträgen hab, sagte King im Gespräch mit der Berliner Zeitung.

Längst sei die Affäre „eine Belastung für den RBB". Und auch die Frage nach persönlichen Konsequenzen stehe „sowieso im Raum". King sieht sieht jetzt Patricia Schlesinger selbst am Zug. Sie müsse sich fragen: „Was wäre jetzt der beste Dienst am öffentlich-rechtlichen Rundfunk?" [...]

Patricia Schlesinger selbst wird unter anderem dafür kritisiert, dass der Verwaltungsrat ihr Gehalt jüngst um 16 Prozent von 261.000 auf 303.000 Euro pro Jahr erhöht hat. Auch die Rektoren erhielten ein sattes Plus von 12 Prozent. Wofür eigentlich, fragt sich Linken-Politiker King. „Gehaltserhöhungen in dieser Größenordnung müssen sich über Leistungen rechtfertigen lassen", sagte er. An Einschaltquoten ließe sich das beispielsweise nicht messen.

Gleichzeitig fahre der RBB eine Sparpolitik. Feste freie Mitarbeiter müssten um Weiterbeschäftigung fürchten, Sendungen würden abgesetzt. „Da klafft zu viel auseinander."

Ebenfalls in der Kritik steht Schlesinger wegen Geschäftsessen kritisiert, zu denen sie zu sich nach Hause eingeladen habe. Wie King sagt, ärgere er sich darüber, dass Schlesinger „zwar die durchschnittliche Höhe des Verzehrs ihrer häuslichen Gäste auf den Cent genau angeben kann, aber weiter verschweigt, wer an diesen Abendessen eigentlich teilgenommen hat". Dieses sei „ein weiteres Ärgernis", auch wenn es vor keinem Gericht Bestand haben werde, so King. [...] 

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Berliner Linke fordert Ausschuss-Sitzung zur Causa RBB

Kurt Sagatz, Tagesspiegel

[... ] Alexander King, medienpolitischer Sprecher der Linken im Berliner Parlament, forderte am Dienstag, dass sich das Abgeordnetenhaus mit den Vorwürfen gegen Intendantin Patricia Schlesinger und den RBB-Verwaltungsratsvorsitzenden Wolf-Dieter Wolf und mit dem Stand des internen Aufklärungsprozesses befassen müsse.

„Statt mehr Klarheit zu erhalten, stellen sich immer mehr Fragen. Nicht immer geht es dabei um mögliche Verstöße gegen die Compliance-Regeln oder gar justiziable Fragen“, sagte King.[...]

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RBB-Intendantin Schlesinger kommt nicht nach Potsdam

Kurt Sagatz, Tagesspiegel

[...] Alexander King, Ausschuss-Mitglied der Berliner Linken, hält eine Sondersitzung in der Sommerpause nicht für nötig. „Jetzt wäre das auch zu früh, da die Ergebnisse der Prüfungen nicht vorliegen.“ Wenn danach noch Fragen offen bleiben, sollten wir nachhaken und uns damit beschäftigen. Auch über politische Schlussfolgerungen könne dann diskutiert werden“ sagte er.

„Wichtig ist uns, den durchsichtigen Versuch der AfD, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Misskredit zu bringen, zurückzuweisen.“[...]

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Linker Aufbruch? Erfahrungsbericht eines Parteitagsdelegierten

Alexander King, Nachdenkseiten

Wir haben einen Parteitag erlebt, der nicht so ganz von dieser Welt war. Personalentscheidungen und politische Debatten, die unter dem Regenbogenbanner des Bühnenbildes stattfanden, waren sehr weit weg von dem, was außerhalb der Erfurter Messehalle in unserer Gesellschaft… Weiterlesen

„Nicht zu verantworten" – Anhörung in Berlin zu Auswirkungen eines Öl- und Gas-Embargos auf Wirtschaft und Bevölkerung

 Florian Warweg, Nachdenkseiten

[...] Inhaltlich eingeleitet und begründet wurde die Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus am 15. Juni unter dem Titel „Auswirkungen eines Energieembargos auf die Energieversorgung sowie Industrie und Gewerbe in der Metropolregion Berlin-Brandenburg vom energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion, Alexander King. Dieser verwies auf das jüngst verabschiedete EU-Ölembargo und dass es durchaus die Möglichkeit gegeben hätte, Ausnahmeregeln für die Raffinerien in Schwedt und Leuna zu erreichen, doch dass die Bundesregierung darauf bewusst verzichtete und einen kompletten Ausstieg von russischem Öl bis Ende 2022 beschloss. [...]

Zum Artikel auf den Nachdenkseiten

Bezirksamt Kreuzberg verstößt gegen die Pressefreiheit

B.Z. Redaktion

[...]„Für mich gilt der Grundsatz: Wenn zu einer Pressekonferenz eingeladen wird, müssen alle Medien Zugang haben“, so Alexander King, medienpolitischer Sprecher der Linke-Fraktion.[...]

Zum Artikel in der B.Z.

Tempelhof: Kinder- und Vereinsschwimmen haben Vorrang bei Badneubau an der Götzstraße

Susanne Schilp, Berliner Woche

Im Zuge des Stadtumbaus „Neue Mitte Tempelhof“ soll das Hallenbad an der Götzstraße abgerissen und neu gebaut werden. Frühestens 2026 soll es fertig sein. Der Abgeordnete Alexander King (Die Linke) hat Zweifel, dass es den Bedürfnissen der Tempelhofer genügt[...] 

Zum Artikel in der Berliner Woche

Fernwärme könnte Berlinerin werden

Nicolas Šustr, Neues Deutschland

[...] Auch die ener­gie­po­li­ti­schen Spre­cher der Koali­ti­ons­frak­tio­nen, Jörg Stroed­ter (SPD), Ste­fan Tasch­ner (Grü­ne) und Alex­an­der King (Lin­ke), erklä­ren gemein­sam: »Nach dem Vor­bild des Rück­kaufs des Strom­net­zes soll auch das Fern­wär­me­netz wie­der den Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­nern gehö­ren, damit die künf­ti­ge Fern­wär­me­ver­sor­gung sozi­al ori­en­tiert und voll­stän­dig in die Kli­ma­schutz­zie­le des Senats inte­griert wer­den kann.« [...]

Zum Artikel im nd

Gemeinsamer Antrag Linke und SPD in Berlin fordern weiter Rekommunalisierung des Gasnetzes

dpa

[...]„Wir brauchen den integrierten Netzbetrieb in öffentlicher Hand für eine effektive Energiewende“, teilte der energiepolitische Sprecher der Linksfraktion, Alexander King, am Dienstag auf Anfrage mit.[...]

Zum Artikel im Tagesspiegel

Neu für die Linke im Parlament: Politik für den Stadtrand und Corona-Dialoge

Sigrid Kneist, Tagesspiegel Plus

Als Nachrücker zog Alexander King ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Er ist ein politischer Weggefährte Sahra Wagenknechts und Unterstützer der Sammlungsbewegung „Aufstehen“ [...]

Zum Artikel im Tagesspiegel Plus

Linkes Dreierlei: bewegen, regieren und helfen

Alexander King, Neues Deutschland

Sich auf das bewegungsaffine Milieu zu verengen, ist keine Perspektive für die Linkspartei. Die Berliner Linke hat Ja gesagt zur Koalition mit SPD und Grünen. Es ist gut, dass die Zustimmung deutlicher ausgefallen ist, als viele erwartet hatten. Die Abgeordneten und Senatsmitglieder der Linken werden den Rückhalt ihrer Genossen benötigen in der Auseinandersetzung um strittige, aber notwendige Weichenstellungen.[...]

Zum Artikel im nd

Alexander King

Sprecher für Medien, Energie, Entwicklungspolitik 

Wahlkreisbüros:
buero@alexander-king.de

Sprechstunde mit Alexander King: nach Vereinbarung

STADTBÜRO Tempelhof
Kaiserin-Augusta-Str. 75, 12103 Berlin
☎ +49.30.66864245
Öffnungszeiten:
Di, Mi und  Do: 10 bis 16 Uhr
Sozialberatung: je am 2. und 4. Do im Monat, 15-17 Uhr
Sprechstunde mit Elisabeth Wissel (Linksfraktion in der BVV): Mo, 16 bis 18 Uhr

KIEZBÜRO Marienfelde
Hildburghauser Str. 29, 12279 Berlin
☎ +49.30.40748979
Öffnungszeiten:
Di und Do: 10 bis 16 Uhr
Mieterberatung: nach Vereinbarung
Sozialberatung: 1. und 3. Mo im Monat 15 bis 17 Uhr
Sprechstunde mit Harald Gindra (Linksfraktion in der BVV): je am 1. und 3. Fr im Monat: 12 bis 16 Uhr

Im Abgeordnetenhaus:
☎ +49.30.23252593
king@linksfraktion.berlin