junge Welt

King erklärte dazu am Montag gegenüber jW, es sei wichtig, »dass in Berlin weiter Russischunterricht stattfindet«. Der Rückgang der Anzahl der Russischlehrer sei »besorgniserregend«. Auch im sprachlichen Bereich gelte: »Die Auseinandersetzung mit Sprache und Kultur anderer Völker ist ein Beitrag zum Frieden.« Der BSW-Landesvorsitzende fordert deshalb eine Stärkung der »Stellung des Russischen in den Angeboten der Berliner Schulen«.

King weist »jeden Versuch, die Arbeit des Russischen Hauses, das unter anderem auch Sprachkurse anbietet, zu erschweren oder gar zu beenden, scharf zurück«.

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