Posted on
12. Mai 2026
in
Appetit auf mehr
junge Welt
Im Berliner Abgeordnetenhaus ist bislang nur der BSW-Abgeordnete Alexander King als Kritiker der Neugestaltung der Ehrenmale hervorgetreten. Er sagte am Donnerstag gegenüber jW, das Vorhaben, das Treptower Ehrenmal neu zu interpretieren, stehe »ganz klar in der Logik der antirussischen Feindbildproduktion«. Aus seiner Sicht seien »weder deutsche Politiker noch der Memorial e. V., der in dieser Sache mit Berliner SPD-Abgeordneten zusammenarbeitet«, befugt, ohne Zustimmung der russischen Botschaft »Änderungen an der Gedenkstätte zu entwickeln oder gar durchzusetzen«.
zum Artikel in junge Welt
Related posts
5. September 2026
Hälfte der Deutschen wagt nicht mehr, frei die Meinung zu äußern–Festival Meinungsfreiheit Magdeburg
Alexander King, Ulrike Guérot, Norbert Häring, Tom Lausen und Stefan Homburg äußern sich am Rande des [...]
Read more4. September 2026
Fahnen, Regen, Polizeikette: Der Kampf um das Russische Haus in Berlin
Alexander King, der Spitzenkandidat des BSW bei der Abgeordnetenhauswahl, spricht in seiner Rede von [...]
Read more4. September 2026
Deutsche „Kriegsgeilheit“ und skurrile Vergleiche: BSW protestiert gegen Schließung des Russischen Hauses in Berlin
Der Bürgermeisterkandidat des BSW, Alexander King, zweifelt auf der Bühne die Hypothesen zur [...]
Read more4. September 2026
Gesprächskanäle offenhalten statt weitere Brücken einzureißen.
Berlin braucht einen Neustart. Das kann jeder sehen. Die Leute haben zu Recht die Schnauze voll von [...]
Read more

