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„Das BSW ist die Berliner Friedenspartei. Das stellen wir auch im Berlinwahlkampf ganz nach vorne“, erklärte Alexander King, der im Januar auf Platz eins der Landesliste gewählt worden war, in einer schriftlichen Stellungnahme. Im Abgeordnetenhaus ist die Partei bisher nur durch King vertreten, der von der Linkspartei zum BSW gewechselt war und derzeit als fraktionsloser Abgeordneter im Parlament sitzt.

Berlin brauche einen Neuanfang, sagte King. „Wir machen konkrete Vorschläge für bezahlbaren Wohnraum, für bessere Bildung und für eine sinnvolle, nicht ideologische Verkehrspolitik, die an alle denkt. Wir wollen mehr politische Mitsprache für die Berliner. Und wir setzen uns für eine vernünftige Migrationspolitik ein, die Integration ermöglicht und niemanden überfordert“, erklärte er.

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