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Die Vorwürfe von Matuschek seien »hanebüchen«, reagierte der BSW-Landesvorsitzende Alexander King. »Dass sie auf diese Weise, mit derart haltlosen Unterstellungen, ihren Abschied nimmt, unterstreicht eigentlich nur, dass es besser ist, künftig getrennte Wege zu gehen.« Genauso falsch wie Matuscheks Ausführungen zum angeblichen Finanzgebaren seien auch alle anderen Behauptungen, erklärte King. Es sei abwegig, BSW-Mitgliedern einen »subtilen Ausländerhass« zu unterstellen, die nur versuchen, ernsthaft mit Sorgen der Bürger umzugehen. »Wer so die Debatte über eine vernünftige Migrationspolitik führen will, ist im BSW vielleicht wirklich nicht richtig«, sagte King dem »nd« am Sonntagabend.

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