Heute beginnt das St. Petersburger Wirtschaftsforum und erstmals seit Kriegsbeginn sind wieder deutsche Unternehmen vertreten. Die deutsch-russische Außenhandelskammer begründet das nachvollziehbar damit, dass Investitionen, Vermögenswerte und Märkte in Russland gesichert werden müssen. Der Senat interessiert sich leider wenig bis gar nicht für die wirtschaftlichen Interessen Berliner Unternehmen in Russland, wie der Staatssekretär Fischer in seiner Antwort auf eine Frage von Alexander King erkennen lässt.