Auf die Nachfrage von Alexander King (BSW) an den dänischen Botschafter, der im Europaausschuss die Ziele der dänischen Ratspräsidentschaft vorstellte, wie die EU gleichzeitig komplett aus den Energieimporten aus Russland aussteigen und dennoch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie steigern möchte, reagierte die grüne Abgeordnete Ahmadi mit der Aufforderung an King, bei seinem „Freund Putin“ anzurufen. Diese Einlassung muss man nicht weiter kommentieren. die Antwort des dänischen Botschafters allerdings war in ihrer Ratlosigkeit dann doch besorgniserregend: Es gebe doch ausreichend Wind und Sonne in Europa. Das werde sich schon irgendwann irgendwie auszahlen.